Vorinformation zu den Satellitenbildern

 
Gehen Sie davon aus, dass viele Satellitenbilder, die auf den zivilen Internetservices zu sehen sind (hier DLR), allesamt retuschiert und nachbearbeitet sind (vgl. Photoshop-"Wischfinger"), so dass die Chemtrails meist nicht mehr richtig zu erkennen sind. Auch UFOs (Unidentifizierte FlugObjekte) sind auf der ersten Version des neuen Satellitenbilds oft noch zu sehen, später kommt dann ein schwarzer Balken o.ä. (der Balken könnte natürlich auch ein Datenausfall sein). Aber manchmal (wahrscheinlich wenn das Personal wechselt) kommen doch unretuschierte Satellitenbilder zum Vorschein, wie unten. Für normale natürliche Wolken sehen die Streifen, die bis zu einigen 100 km (!) lang sind, doch sehr ungewöhnlich aus! Wie auch von "Deep Shield" gesagt, finden sich Chemtrails in der Tat immer gehäuft vor Tiefdruckfronten, um die Reinigungskraft dieser Fronten zu verhindern, damit die Militärs auch immer metallisch leitfähige Luft für ihre scalaren Techniken, GWEN und HAARP zur Verfügung haben.
Wer dies immer noch nicht wahrhaben will, führe sich die (zugegebenermassen etwas anspruchsvolle) englischsprachige Seite www.weatherwars.info von Scott Stevens zu Gemüte.
Die Webseite ist wahrscheinlich nur von aufgeschlossenen Diplomphysikern wirklich 100%-ig zu verstehen; aber wirklich einfache Erklärungen scalarer Technologien habe ich (C.D.) noch nicht im Internet gefunden. Global gesehen könnte man von einer neuen Generation weltraumgestützter Waffen mittels modifizierter Gravitationswellen sprechen (wenn dies nicht korrekt sein sollte, bitte e-mail an Impressum).
In Anbetracht dieser Tatsache ist noch besser zu verstehen, warum die Deutsche Bundesregierung wohl den Luftraum für Chemtrails- Operationen freigegeben hat: 
Offiziell intern gilt das Ausbringen von Chemtrails wohl als Massnahme zu klimatischen Abkühlung. Die HAARP-Technologie funktioniert besser in Kombination mit Chemtrails; hierüber mache man sich einmal tiefere physikalische Gedanken!
Da Deutschland immer noch keinen Friedensvertrag mit den Allierten hat, ist die Sachlage pikant (vgl. hierzu auch die "Reichskanzler"- Geschichte/ Aushebelung der 2+4-Verträge in den 1990er Jahren).

Aktuelles Satellitenbild unter:
http://www.mpa-garching.mpg.de/%7Ereinhard/meteo/satvisdbild.html

 

Satellitenbild vom 18.10.2005/20:17 (lange Chemtrails-Streifen)


 

Satellitenbild vom 24.11.2005/15:25 (lange Chemtrails-Streifen)

Satellitenbild vom 01.02.2006/05:38 (Chemtrail-Streifen unretuschiert)


(weitere Bilder folgen)

Bilder von Chemtrails-Sprühflugzeugen

Hier noch einige Nahaufnahmen von Chemtrails-Sprühern. Es fällt auf, wie dicht die Chemtrails nach den Turbinen bzw. Düsen anfangen. Bei einem konventionellen Contrail, der aus Abgasfeinstäuben und gefrorenem Wasserdampf besteht, fängt der Strahl erst in einigem Abstand vom gesamten Flugzeug an. 
Im übrigen gibt es auch schon militärische Maschinen, die wie normale zivile Jets aussehen, aber auch in grosser Flughöhe gar keine Contrails hinterlassen (vgl. auch die weissen militärischen Boeings KC-10/ KC-135). Es ginge wohl auch ohne jegliche Kondensstreifen für zivile Maschinen. Aber dann würde das Ausbringen von Chemtrails aus zivilen Maschinen ja noch mehr auffallen! Das ist natürlich von den Drahtziehern nicht gewünscht.
Alle unten gezeigten Maschinen hinterliessen sehr lange Streifen. Es handelt sich um Bildausschnitte.
Inzwischen wird anscheinend auch dem Treibstoff wieder Chemtrails-Material zugesetzt (vgl. Bild vom 20.11.2005 Uffing).
Für schönes Wetter wurde wohl neuerdings ein Sprühmaterial entwickelt, das sich nach spätestens 10 Minuten auflöst, aber dem blauen Himmel einen leicht metallischen Graustich verleiht. Hier denkt der Normalbürger dann: Anscheinend ein normaler Linienjet, denn die Streifen lösen sich ja auf. Aber v.a. auf Fotos ist ein Unterschied zum Himmelsblau der 1970er, 1980er und 1990er Jahre (Deutschland) erkennbar. 
Doch glücklichweise erholt sich die Atmosphäre an manchen Tagen vollständig von den Giften der Chemtrails; hierbei dürften auch die Raumbrüder eingegriffen haben. 
Für das Sprühen vor Tiefdruckfronten wird fast immer die "Vollvernebelung" benutzt, d.h. die sich zu einer milchschaumartigen Wolkendecke verdichtenden Chemtrails, durch die die Sonne dann nur noch fahl durchscheint. Hier kommt wohl ein anderer Sprühmaterialtyp zum Einsatz.
Durch monatelange Beobachtungen des Himmels kommt man zu obigen Ergebnissen.

 


24.10.2005 Uffing am Staffelsee


12.11.2005 Uffing am Staffelsee

20.11.2005 Uffing am Staffelsee.
Hier dürfte das Sprühmaterial dem Treibstoff zugemischt worden sein, da die Chemtrails mit etwas Abstand anfangen.

Extremer 4-Düsen-Sprüher, Uffing, 31.01.2006. Leider ist auf der Teleaufnahme nicht genau zu erkennen, ob die Chemtrails aus den Triebwerken oder separaten Sprühdüsen austreten.
Jeder langjährige Berufspilot mit intaktem Denkvermögen wird Ihnen bestätigen, dass das auf diesem Foto keine konventionellen Contrails sein können!

Hier dürfte das Sprühmaterial dem Treibstoff zugemischt worden sein, da die Chemtrails mit etwas Abstand anfangen. Der Streifen erstreckte sich über den ganzen Himmel. Uffing, 31.01.2006.

Auch hier dürfte das Sprühmaterial dem Treibstoff zugemischt worden sein, da die Chemtrails mit etwas Abstand anfangen. Der Streifen erstreckte sich über den ganzen Himmel. Uffing, 31.01.2006.

Ein weiteres Beispiel. Uffing, 31.01.2006. Chemtrail zog sich über den gesamten Himmel.

Noch ein weiteres Beispiel. Uffing, 31.01.2006. Chemtrail zog sich auch hier über den gesamten Himmel.

Lufthansa-Aufklärungsflugzeug. Hinterlässt keine Kondensstreifen. Fliegt eher tief und oft, bevor eine Sprühserie einsetzt. Sehr leise Triebwerke. Wird auch ab und zu zum Sprühen eingesetzt.

Propeller-Aufklärungsmaschine, v.a. seit Ende 2005 bevorzugt über dem Staffelsee gesichtet. Recht laut und auffällig. Keine Sprühfunktion.

So sehen konventionelle Contrails (kristallisierter Wasserdampf + Feinstäube) aus.
Normaler ziviler Linienjet.
07.11.2005 Uffing am Staffelsee
Was auch sehr augenfällig ist: Wenn an seltenen Tagen gar keine Chemtrails gesprüht werden, fällt sofort auf, dass am Himmel eigentlich relativ wenig normale Linienmaschinen das Staffelseegebiet überfliegen und bei uns wohl eher keine Hauptluftverkehrsstrasse ist. An Chemtrails-Sprühtagen sind jedoch ca. zwischen 3 und 20 Maschinen im Einsatz, die gezielt den Himmel zusprühen und versuchen, selbst das letzte blaue Wolkenloch zu schliessen. Vielleicht wird Lichtraub ja irgendwann mal auch vor Gericht bestraft? Alle Piloten, die diese Sprühmaschinen fliegen und so den Himmel mit Chemie versauen, scheinen wohl den letzten Rest ihres Gehirns über Bord geworfen zu haben. Nach dem Motto: Ich verdiene halt mein Geld und führe meinen Job aus, genauso wie auch Killer ihre Jobs ausführen. Dass die Chemtrails-Chemie vielleicht auch die Piloten und deren Kinder langfristig vergiften könnte, daran denkt wohl noch keiner. Aber dass die meisten Menschen auf diesem Planeten eine sehr lange Leitung haben, ist ja bekannt.
Das mit dem Klimaschutz ist für mich, C.D., eine Farce. Die Hauptanwendung liegt für mich hauptsächlich im militärischen Bereich. Deshalb auch die strikte Geheimhaltung. Geschweige denn, dass die Chemtrails-Sprüherei bis jetzt noch nicht öffentlich medienwirksam zugegeben wurde als "Klimaschutzmassnahme". Bald  wird diese Geheimhaltung aber auffliegen. Es ist unmöglich, diese brisante Geschichte ewig geheimzuhalten. Aber vorher wird in den Medien erst noch die scheinbare Klimakatastrophe an die Wand gemalt, um danach die Chemtrails wahrscheinlich als Wunderwaffe gegen unsere Klimaprobleme zu präsentieren und zu rechtfertigen. Aber diese Rechnung wird nicht aufgehen. Ich hoffe nicht, dass die Europäer so dumm sind und das dann glauben, was ihnen die Regierungen erzählen. 
Gesunder intuitiver Menschenverstand und freier Forschergeist ist gefragt!
Verbinden Sie sich mit den Kräften des Christus, der Meister der Weisheit und der Raumbrüder.
Dann nehmen Sie die rote Pille, und nicht die blaue mit der virtuellen (Fernseh- Matrix- Verdummungs-) Realität. Aber dazu gehört eben Mut.